SEO ist keine Zauberkunst! Um gefunden zu werden, muss du etwas tun!

Immer wieder bekommen wir zuhören, dass trotz unserer erstellten Website die Kunden ausbleiben und wir am Ende dafür verantwortlich sein sollen, weil wir unseren Kunden „Suchmaschinen optimierte Webseiten“ (SEO) anbieten. Dabei ist eine optimierte Webseite nur ein Fundament. Der Rest muss aktiv aufgebaut und gepflegt werden – dafür können wir nicht verantwortlich sein (außer wir werden dafür in Auftrag gegeben)! Deshalb gibt es heute einige Punkte die du erledigen kannst, um deine Chancen gefunden zu werden, zu erhöhen.Weiterlesen

So überzeugst du deine Kunden das Richtige zu tun!

Das kennst du vielleicht auch: Du sitzt stundenlang an einem Entwurf. Du bist schon ziemlich zufrieden und legst den Entwurf der bspw. neuen Webseite dem Kunden vor und er wünscht sich noch 200 Anpassungen? Wie reagierst du dann? Setzt du die gewünschten Anpassungen dann um und denkst dir: Wenn der Kunde das so will, dann soll er das bekommen! Denkst du dir das? Das ist falsch!

Das ist ein Thema das mich jetzt schon länger, die meisten Freelancer womöglich und vielleicht auch dich beschäftigt. Man investiert viel Zeit und der Kunde ist am Ende unzufrieden. Unzufrieden im Sinne von: Die gewünschten Ziele bzw. erhofften Erfolge werden nicht erreicht! Also liegt das nicht daran, weil man Mist gebaut hat, sondern daran, dass der Kunde denkt er würde im Recht liegen. Aber das ist falsch! Jeder Gedanke daran ist falsch!Weiterlesen

Im neuen Gewand, ein neues Plugin, Linkempfehlungen und ein paar News!

Man kann nicht sagen, dass Premium Themes und Free Themes schlecht sind, wenn man selbst solch ein Theme nutzt. Deshalb gibt es ein neues Gewand für die Pixelbuben. Das habe ich die letzten 16 Stunden zusammengebastelt. Ich bin kein Web-Designer, hoffe aber trotzdem das es dir gefällt. Mir gefällt es auf jeden Fall! Ich werde die nächsten Tage noch ein paar Optimierungen machen und danach kann man sich das WordPress Theme hier kostenlos herunterladen. Die Farben lassen sich alle im Customizer ändern. Es kann aber auch sein, dass ich Schemata vorgebe, damit das Theme immer sauber ist.

Ok. So viel zum Theme.Weiterlesen

Was mich nervt: Deutschland. Das Land der Experten.

Das Internet ist eine großartige Sache. Ohne dem Internet würde es heute viele Dinge nicht geben. Ohne dem Internet würde es einige von uns nicht geben. Zumindest nicht in der Form wir wie jetzt durch das Internet existieren. Die Einen nutzen das Internet um sich ihre Bedürfnisse zu erfüllen, neue Menschen zu treffen oder alte Bekannte wiederzufinden. Die Anderen nutzen es um damit Geld zu verdienen, so wie ich. Dann gibt es aber noch die ganz Anderen. Die die das Internet nutzen, um jemand zu sein, der sie gar nicht sind. Und darum geht es heute.Weiterlesen

Was mich nervt: Gute Vorarbeit, ist die halbe Miete!

In fast jedem Projekt gibt es ein Problem und das ist auch fast immer das gleiche Problem: Die Vorarbeit des Kunden. Ob es Texte, Bilder, Listen oder andere Dinge sind. Meistens stimmt und passt das überhaupt nicht. Und weil mir das überhaupt nicht in den Kragen passt und was das für Probleme mit sich führt, gibt es heute den zweiten Beitrag zu „Was mich nervt“.Weiterlesen

Warum DIVI und der Visual Composer totaler Schrott sind

Wenn man die Zeit zurückspulen und sich ältere Webseiten ansehen würde, würde einem eins auffallen: Die Seiten sehen sich zum Teil recht ähnlich. Der Grund dafür waren die früheren Baukästen, die es auch heute noch in Unmengen auf dem Markt gibt. WordPress war nie etwas in der Art. Man hat einen Inhaltsbereich und manchmal auch eine Sidebar. Das war es. Die Seite lief gut und auch die Suchmaschinen waren überglücklich, da das Text zu Code Verhältnis immer passte. Doch dann kamen DIVI und der VC (Visual Composer).Weiterlesen

Darum arbeite ich nicht immer mit MVC Modellen…

Mir ist gerade eingefallen, dass es vielleicht ganz interessant wäre zu lesen, warum ich nicht immer mit MVC Modellen arbeite und wenn ich mit einem Modell arbeite, was für ein Framework meistens im Einsatz ist. So allgemein liest man ja nicht sehr viel darüber. Nur das es das gibt und alle Agenturen das voraussetzen, wenn man angestellt werden will.

In meinem Beispiel richte ich mich an die WordPress Plugin-Entwickler, da ich aktuell ja selbst fast jede Woche ein kleines Plugin schreibe. Da musste ich mich jetzt auch zum ersten Mal zurückhalten – um mal kein MVC Modell nutzen.Weiterlesen